Schulgeschichte

Der Ursprung der Salzmann-Schule liegt 1985 in der Polytechnischen Oberschule  “Cabral” in Halle-Trotha.

 

Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten oder Verhaltensstörungen wurden in besonderen Klassen sogenannten Ausgleichsklassen ab Klassenstufe 2 bis Klassenstufe 4 in der Cabral Schule von Lehrkräften mit Sonderpädagogischer Ausbildung beschult. Nach Abschluss der 4. Klasse, verließen die Schüler die Ausgleichsklassen und kehrten zu ihren Stammschulen zurück. 

 

Nur einige wenige Schüler wurden in sogenannte Übergangsklassen beschult und verblieben an der Cabral Schule.
1990 zogen die Ausgleichsklassen mit in das Gebäude der ehemaligen Sekundarschule “Heinrich Heine” im Süden der Stadt Halle und ein Jahr später in das Gebäude einer ehemaligen Kindertages­stätte in dem Stadtgebiet Silberhöhe.

 

Ab 1992 wurde, aufgrund der erhöhten Nachfrage, das Ange­bot der Aus­gleichs­klassen erweitert und aufsteigend auch die Beschulung in der Sekundarstufe an­geboten. 1998 erfolgte der Umzug der Ausgleichsklassen in die Heinrich-und-Thomas-Mann-Straße, wo sie am 30. Januar 2002 als Schule den Namen “Christian-Gotthilf-Salzmann” erhielten.

 

Mit dem letzten Umzug  2004 fand die Salzmann Schule in der Ernst-Hermann-Meyer-Straße ihren heutigen Sitz in Halle-Neustadt.